Antibiotika

Antibiotika: Wann Sie welche brauchen und wann nicht
Wenn Sie verschnupft sind, husten und der Hals weh tut, fragen manche Patienten Ihren Arzt gleich nach einem Antibiotikum. Aber abhängig von der Erkrankung, wird Ihnen Ihr Arzt nicht unbedingt gleich ein Antibiotikum verschreiben. Antibiotika wirken nur bei bakteriellen Infektionen wie Streptokokken-Angina, einigen Lungenentzündungen und Nasennebenhöhlen-Infektionen. Sie sind unwirksam gegen Virusinfektionen, welche meist Erkältungen, Husten und grippale Infekte auslösen.
Wenn Sie ein Antibiotikum für eine Virus-Erkrankung einnehmen wird das Ihre Symptome nicht verbessern - und es könnte sogar mehr schaden als nützen. Der übertriebene Einsatz von Antibiotika verursacht eine zunehmende Unempfindlichkeit gewisser Bakterien, die dadurch immer schwerer zu behandeln sind. Aus diesem Grund wird empfohlen, jede unnötige Einnahme von Antibiotika zu vermeiden. Umgekehrt ist es wichtig, dass Patienten die vom Arzt verschriebenen Antibiotika einnehmen, um gefährliche Komplikationen wie die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. Diese betrifft besonders Patienten mit bestehender Abwehrschwäche, Vorerkrankungen oder ältere Patienten.
Da virale und bakterielle Infektionen oft ähnliche Symptome zeigen, ist es wichtig, Ihren Arzt aufsuchen, der Sie untersucht und die entsprechende Diagnose stellt. Wenn eine bakterielle Infektion vermutet wird, kann Ihr Arzt auch Laboruntersuchungen durchführen, um die Diagnose zu bestätigen. Wenn Sie eine Virus-Infektion haben, kann er Ihnen Medikamente verschreiben und Maßnahmen empfehlen, die Ihre Symptome lindern, während Ihr Körper das Virus bekämpft.
(Quelle: Weill Cornell Medicine Primary Care)
Aktuelle Ernährungsrichtlinien

Was Sie über die aktuellen Ernährungsrichtlinien wissen sollten
Alle 5 Jahre gibt es aktualisierte Ernährungsrichtlinien aus Amerika, die dabei helfen sollen Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck und mehr zu verhindern.
1. Zucker sollte nicht mehr als 10% der täglichen Kalorienzufuhr umfassen. Obwohl Zucker in vielen Lebensmitteln enthalten ist, ist es einfach die beiden größten Zuckerquellen zu vermeiden: Gesüßte Getränke und verarbeitete Snacks.
2. Da raffiniertes Getreide wie Reis, Nudeln und Brot zu hohem Blutzucker führen können, empfehlen die Richtlinien, dass mindestens die Hälfte Ihrer Kohlenhydrat-Aufnahme aus gesünderen Vollkornprodukten besteht.
3. Es gibt keine Obergrenze, wie viel Fleisch Sie essen sollten, aber Sie sollten pflanzliche Eiweißquellen bevorzugen wie Bohnen, Sojaprodukte, Nüsse und Samen.
4. Portionsgrößen sind wichtig - auch wenn man eine gesunde Auswahl an Nahrungsmitteln trifft.
5. Es gibt keine Obergrenze für die Cholesterin-Zufuhr, da der Einfluss von Cholesterin in Lebensmitteln auf das Blutcholesterin nur gering ist. Von größerer Bedeutung sind gesättigte Fettsäuren, die weniger als 10% der täglichen Kalorien umfassen sollten, daher sollten Sie Fleisch, Vollmilchprodukte, verarbeitete Snacks und Süßigkeiten sparsam zu sich nehmen.
6. Gute Nachrichten für Kaffeeliebhaber: die Richtlinien stellen fest, dass moderater Kaffeekonsum (3 bis 5 Tassen pro Tag) kein Gesundheitsrisiko darstellt. Kaffee reduziert sogar das Risiko von Herzerkrankungen und Typ 2 Diabetes. Mehr Koffein am Tag sollten Sie jedoch nicht zu sich nehmen.
Letztlich gilt nach wie vor: Mehr Gemüse und Obst essen, Kochsalz einschränken (unter 2,3 Gramm pro Tag), fettarme Milchprodukte und mageres Fleisch und Alkohol in Maßen konsumieren.
(Quelle: Weill Cornell Medicine Primary Care)
Sommerhitze

Tipps, um in der Sommerhitze sicher zu bleiben
Wenn Meteorologen einen heißen Sommer vorhersagen, ist es wichtig, sich vor den gefährlichen Auswirkungen der Hitze zu schützen. Hohe Temperaturen und schlechte Luftqualität können zu hitzebedingten Krankheiten führen und die Atemwege reizen. Nehmen Sie sich diese Ratschläge zu Herzen, um den ganzen Sommer lang gesund zu bleiben.
1. Bleiben Sie informiert. Verfolgen Sie die Luftqualität und Wettervorhersagen. 2. Kennen Sie Ihre Risiken. Extreme Hitze kann für alle gefährlich sein, aber manche Menschen sind anfälliger für hitzebedingte Krankheiten als andere. Zu den Risikogruppen gehören ältere Menschen sowie Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen (wie Diuretika und Blutdruckmedikamente), oder die unter chronischen Erkrankungen leiden, wie Atemwegs- und Herzerkrankungen, sowie Babys und Kleinkinder. 3. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie im Freien trainieren. Versuchen Sie, früh am Morgen zu trainieren oder am Abend, wenn die Hitze weniger intensiv ist. Das Tragen von heller, locker sitzender Kleidung wird Ihnen helfen, kühler zu bleiben. 4. Die Zeichen eines Hitzschlags erkennen. Die Symptome des Hitzschlags sind Übelkeit, extremer Durst, Müdigkeit und Schwindel. Hohes Fieber (über 39°), schnelle Herzfrequenz, Atemnot und Krämpfe sind Anzeichen eines Hitzschlags, die eine sofortige ärztliche Untersuchung erfordern.
(Quelle: Weill Cornell Medicine Primary Care)
Vortrag im Fitness Studio SportFriends

Dr. Wimmer hält einen Vortrag über Ernährung im Fitnessstudio SportFriends
Schlank und fit durch den Sommer

Das MM Monatsmagazin im Gespräch mit Dr. Wimmer
Bodymed Ernährungskonzept

Abnehmen mit ärztlicher Begleitung und Beratung: Das BODYMED -Ernährungskonzept wurde von Ärzten entwickelt und wird Ihnen in unserer Ordination mit laufender ärztlicher Betreuung angeboten.
Ordinationseröffnung

Dr. Wimmer und seine Assistentinnen freuen sich, Sie in unserer Ordination begrüßen zu dürfen.
Wir haben seit Februar 2016 für Sie geöffnet.